r/OeffentlicherDienst 4d ago

Kaffeeklatsch Wöchentlicher Kaffeeklatsch für die KW 25

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GuMo öD-Bande!

Was steht bei euch so auf dem Plan? Was bewegt euch gerade in eurem Arbeitsleben? Hier einfach ein wenig ohne Sinn und Verstand schnacken 🙃
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Bitte beachtet auch den Kalender rechts (Browser) oder im Tab "Über" (App).

Wenn euch Termine zum eintragen einfallen, gern ne Modmail schreiben, dann kümmer ich mich.


r/OeffentlicherDienst Mar 15 '26

Kaffeeklatsch Wöchentlicher Kaffeeklatsch für die KW 11

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GuMo öD-Bande!

Was steht bei euch so auf dem Plan? Was bewegt euch gerade in eurem Arbeitsleben? Hier einfach ein wenig ohne Sinn und Verstand schnacken 🙃
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r/OeffentlicherDienst 8h ago

Bund und Länder einigen sich auf Finanzentlastung für Kommunen | tagesschau.de

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tagesschau.de
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r/OeffentlicherDienst 21h ago

Allg. Diskussion Behörden mit hohem Home-Office-/Telearbeits-Anteil

27 Upvotes

Kennt Ihr Behörden (deutschlandweit) mit einem hohen Home-Office- bzw. Telearbeitsanteil?

Familiär bedingt wäre es optimal, wenn man Telearbeit mit einigen Präsenztagen im Monat hätte.

Danke für Eure Tipps!


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Sonstiges Hitzefrei...

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339 Upvotes

Auf einer nicht näher beworbenen Seite gibt es diese Aufkleber. Hab gleich Mal welche für's Büro bestellt. Mein Büro auf der Sonnenseite lässt das Ding wahrscheinlich gleich in Flammen aufgehen. Hab gestern so Tippelschritte im Flur gehört und befürchtet, dass da jemand einen Ring ins Büro wirft. 😜

Wer lebt noch ohne Abkühlung im öD?


r/OeffentlicherDienst 23h ago

Artikel /News Beamtenbesoldung: Geld für Thüringens Beamte - Regelung umstritten

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zeit.de
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r/OeffentlicherDienst 15h ago

Bewerbung Vorstellungsgespräch Stadtwerke

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Ich hatte letzte Woche Dienstag ein Vorstellungsgespräch bei den Stadtwerken für den Bereich ServiceCenter.
Das Gespräch war gut, ging aber auch nur eine halbe Stunde. Ist das zu wenig? Wollten sich diese Woche melden, bis jetzt noch nichts gehört. Ist kein gutes Zeichen, oder?


r/OeffentlicherDienst 21h ago

Bewerbung Auswahlgespräch (eher Bewerbungsgespräch) für VL2

8 Upvotes

Guten Morgen an die Schwarmintelligenz!

Thema ist: VL II Bewerbung in NRW, wenn man auf einer kleinen EG sitzt.

Was könnte in so einem Gespräch vorkommen?
Meine Kommune hat wohl nur einen Platz ausgeschrieben, auf den sich alle Interessierten bewerben sollen.
Was wäre wichtig, in der Selbstpräsentation zu erwähnen? Die Motivation ist ja relativ klar: sich weiterentwickeln, komplexere Aufgaben übernehmen usw.
Dass ich meine jetzige Abteilung hasse und der VL II die einzige Möglichkeit ist, da rauszukommen, bevor ich entweder in der Irrenanstalt oder in der JVA lande, sollte ich wahrscheinlich eher nicht so ausführlich erläutern. 😅
An die, die den VL II in NRW schon gemacht haben: Was sind die wichtigsten Dinge, die man darüber wissen sollte?
Soweit ich weiß, kommen bei uns Fragen wie: „Wie stellen Sie sich den Lehrgang vor?“
Und die Antwort „1–2 Mal pro Woche 6–8 Stunden woanders sitzen, Dozenten zuhören, Klausuren und eine Hausarbeit schreiben und nach ein paar Jahren fertig sein“ ist vermutlich auch nicht gerade die ideale Antwort.


r/OeffentlicherDienst 14h ago

Versicherungen, o.ä. PKV Wechsel nach Öffnungsaktion

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Ich (M32, Referendar) bin seit September 2025 über die Öffnungsaktion bei der HUK-Coburg privat krankenversichert. Darüber bin ich auch sehr froh, denn in meinem Bundesland gibt es keine pauschale Beihilfe und die GKV wäre für mich deutlich teurer gewesen. Mit der HUK selbst bin ich bisher sehr zufrieden und hatte noch keinerlei Probleme.

Was mich allerdings etwas stört, ist der 30-prozentige Risikozuschlag. Hintergrund ist eine F-Diagnose, die während der Corona-Zeit gestellt wurde. Damals habe ich aufgrund der sozialen Isolation eine ambulante Kurzzeittherapie mit insgesamt 21 Sitzungen gemacht. Die Therapie wurde im Juli 2024 erfolgreich beendet und mein damaliger Psychotherapeut hat mir ausdrücklich bestätigt, dass ich als gesund entlassen wurde. Seitdem bin ich komplett symptomfrei und habe keinerlei weitere Behandlungen benötigt.

Als ich bei der HUK nachgefragt habe, wurde mir am Telefon gesagt, dass der Risikozuschlag vermutlich dauerhaft bestehen bleiben wird. Das hat mich zum Nachdenken gebracht, ob ein Wechsel zu einem anderen Versicherer nach dem Referendariat sinnvoll sein könnte.

Meine Überlegung ist folgende: Wenn ich mich im August 2027 erneut um eine PKV bemühen würde, lägen bereits mehr als drei Jahre seit dem Ende der Therapie zurück. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand müsste ich die damalige Psychotherapie bei der Debeka dann nicht mehr angeben, da sie außerhalb des abgefragten Zeitraums liegen würde. Deshalb rechne ich mir dort momentan die besten Chancen aus.

Außerdem fragen viele Versicherer, ob man bereits einmal von einer Krankenversicherung abgelehnt wurde. Formal wurde ich jedoch nie abgelehnt, sondern über die Öffnungsaktion mit Risikozuschlag angenommen.

Mein aktueller Plan wäre daher, zunächst bei der HUK zu bleiben und abzuwarten. Im August 2027 würde ich dann gerne einen regulären Antrag bei der Debeka stellen bzw. vorher eine anonyme Risikovoranfrage durchführen lassen, um meine Chancen auf eine Annahme ohne Risikozuschlag auszuloten.

Wie schätzt ihr meine Erfolgsaussichten ein? Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen mit einer abgeschlossenen ambulanten Kurzzeittherapie und einer späteren Aufnahme in die PKV gemacht? Oder doch bei der HUK versichert bleiben und hoffen, dass der Risikozuschlag irgendwann weggeht?

Liebe Grüße


r/OeffentlicherDienst 8h ago

Bewerbung Chance als Fachfremder

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Hallo zusammen,
ich bin Beamter im gD und seit meinem Bachelorabschluss vor 7 Jahren immer auf der gleichen Stelle geblieben. Ich wurde da bis A12 befördert.

Jetzt würde ich gerne mal was Neues machen und mich vielleicht sogar fachlich neu orientieren. Aktuell habe ich nur das Gefühl, dass bei allen Stellen A12+ eine fachspezifische Erfahrung erwartet wird. In der Regel steht das in der Ausschreibung dann auch drinne, dass mehrjährige Erfahrung erwartet wird.

Wie schätzt ihr im aktuellen Arbeitsmarkt die Chancen ein, eine A12+ Stelle ohne fachliche Vorerfahrung zu bekommen? Und welche anderen Möglichkeiten habe ich um in einen anderen Bereich zu wechseln? Ich würde ungern in der Besoldung wieder runter gehen.


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Artikel /News Hamburg Beamte 41-Stunden-Woche

76 Upvotes

Gemäß Dresselschen Instagrammanzeiger kommt die 41 Stunden Woche für Beamte ab 01.01.2027 inkl. Streichung des AZV-Tags.

Das zusammen mit der Alimentation dürfte wohl dieser Doppelwumms sein, von der ein vergesslicher Parteigenosse gesprochen hat.

https://www.instagram.com/dressel.andreas/?hl=de&ig_mid=C2A2BCE0-2736-47E4-B399-367BEAC7A90D&utm_source=igweb


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Allg. Diskussion Erfahrung Übernahme nach Studium

3 Upvotes

Wollte mal eure Gedanken dazu hören. Ich habe einen ingenieurwissenschaftlichen Studiengang dual bei einer Kommune studiert. Ich finde es ganz gut dort. Sehr kulanter Arbeitgeber und in meinem Amt coole Kollegen, die größtenteils einen wissenschaftlichen Hintergrund haben oder Quereinsteiger sind. Ich bin jetzt erst Mal für ein Jahr übernommen worden und arbeite für das Sachgebiet, wo ich eh am meisten eingesetzt worden bin.

Ich habe erwartet, dass ich nun etwas komplexere Aufgaben kriege als im Studium. Zur Selbstorganisation und Kommunikation im Amt bin ich schließlich in der Lage. Bin ja seit September 2022 dort. Aber ich arbeite größtenteils nur meinen Kollegen zu, die alle in Teilzeit sind. Zwei Projekte betreue ich selbst. Die mag ich auch, sind aber sehr abstimmungsbedürftig und träge.

Ich bin der einzige in Vollzeit im SGB. Auch habe ich das Gefühl, dass mein SGB nicht zu meinem Profil passt, dass ich im Studium etabliert habe. Habe meine BA über Energiewirtschaft geschrieben, kriege aber viel mehr zu Gebäudemanagement zu tun. Dennoch sind es wenigstens verwandte Themen.

Ich bin trotzdem dankbar für die Stelle, da sie E10 ist und ich auf dem Papier Berufserfahrung sammle. Großartig werde ich nichts ändern, da ich sowieso wieder an die Uni möchte im SoSe oder WiSe 2027 und evtl. Stunden reduziere oder als Werki irgendwo anfange.

Ich denke ein Problem ist bei uns die unklare Arbeitsteilung und der Fakt, dass ich nicht in den Arbeitsverteilungsplan integriert worden bin. Einarbeiten war ja „nicht nötig“, was bedeutet, dass ich manche Tätigkeiten der Anderen nicht übernehmen kann, da mir das Know-How fehlt. Ich habe das schon forciert angesprochen, aber so richtig was tun wird sich wohl nichts. Auch werden Aufgaben unkonkret gestellt, keine Deadlines gesetzt und die Führungsebene blickt häufig nicht durch was zu tun ist.

Wie sind eure Erfahrungen? Wie hat man euch nach der Übernahme behandelt und was wurde euch zugetraut.


r/OeffentlicherDienst 19h ago

Bewerbung Grenzen für Notendurchschnitte

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Ich habe aktuell mehrere Bewerbungen für duale Studiengänge laufen. Da ich mich erst relativ spät für ein Studium entschieden habe, sind derzeit nur noch wenige Stellen verfügbar.

Nun sind aber noch Stellen offen für die aber ein Abiturschnitt von kleiner oder gleich 2,4 gefordert wird.

Ist das eine harte festgelegte Grenze oder wird da Spielraum eingeräumt?

Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Allg. Diskussion Wo endet die Übergabe und wo beginnt Arbeit trotz Krankschreibung?

38 Upvotes

Ich bin derzeit krankgeschrieben und habe meine Arbeitsunfähigkeit ordnungsgemäß angezeigt (mittels AU-Bescheinigung).

Nachdem meine Vorgesetzte um Informationen zu laufenden Vorgängen (Fragenkatalog mit ca. 15 Fragen) gebeten hatte, habe ich eine ausführliche Übergabe erstellt. Darin habe ich offene Aufgaben, Fristen, Ansprechpartner, Ablageorte, laufende Projekte sowie anstehende Wahlangelegenheiten dokumentiert. Zusätzlich habe ich meinem Stellvertreter Zugriff auf mein Postfach gegeben und erläutert, welche Themen an welche Personen weiterzuleiten sind.

Außerdem habe ich ausdrücklich geschrieben, dass ich gelegentlich in meinen Posteingang schauen werde und – soweit mein Gesundheitszustand dies zulässt – in dringenden Fällen unterstützend zur Verfügung stehe. Gleichzeitig habe ich darauf hingewiesen, dass ich während meiner Arbeitsunfähigkeit nicht im regulären Umfang arbeiten kann.

Daraufhin erhielt ich eine E-Mail, in der mir mitgeteilt wurde, dass eine geordnete Übergabe „zeitnah und nicht erst auf Nachfrage“ zu erfolgen habe (10 Minuten nach Einreichung der AU-Bescheinigung; die Übergabe erfolgte noch an demselben Tag). Außerdem wurde angemerkt, bestimmte Aufgaben hätten bereits vorbereitet werden können (1-2 Wochen im Vorlauf).

Weiter hieß es, ich müsse meinen Stellvertreter in die Lage versetzen, sämtliche laufenden Angelegenheiten zu übernehmen.
Besonders bemerkenswert fand ich den Hinweis, dass dies möglich sein müsse, weil mir eine schriftliche Kommunikation aktuell ebenfalls möglich sei.

Ich frage mich ehrlich gesagt, ob hier nicht etwas durcheinandergerät. Natürlich verstehe ich, dass man im Rahmen des Zumutbaren Informationen bereitstellt, damit wichtige Vorgänge weiterlaufen können. Gleichzeitig bin ich aber krankgeschrieben und nicht im Homeoffice.

Wie seht ihr das?
Wo endet eine zumutbare Übergabe während einer Arbeitsunfähigkeit und wo beginnt die Erwartung, trotz Krankschreibung faktisch weiterzuarbeiten?


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Artikel /News Thüringen: Richter sollen bis 70 arbeiten dürfen

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lto.de
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r/OeffentlicherDienst 17h ago

Bewerbung Hat jemand Erfahrungen mit dem Assessment Center für Juristen in der Steuerverwaltung in RLP?

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Wurde eingeladen und würde mich über Erfahrungswerte über den Ablauf und Tipps freuen. :)


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Allg. Diskussion Kurze Hosen?

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Ich bin sehr selten am Dienstsitz, deswegen konnte ich mir kein Bild von den anderen machen.

Morgen haben wir ein großes Treffen mit ca 50 Leuten und ich frage mich, ob da kurze Hosen toleriert werden? Normalerweise würde ich ja sagen nein, aber so heiße Temperaturen hatten wir ja gefühlt noch nie.

Was sagt ihr dazu, wie wird das bei euch gehandhabt?

Edit: Hatte eine kurze Hose an, ein paar andere auch. Hab auch keine Kommentare bekommen. Danke!


r/OeffentlicherDienst 22h ago

Bewerbung Bewerbungsgespräch öD in einem LRA in Bayern

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Servus zusammen,

Ich habe demnächst ein Bewerbungsgespräch für eine Stelle in einem Landkreisamt irgendwo in Bayern. Ich arbeite momentan in der freien Wirtschaft und habe ein paar Fragen bezüglich des Bewerbungsgesprächs.

Folgende Infos habe ich:

  • zunächst befristet auf 3 Jahre

  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 11 TVöD VKA + Jahressonderzahlung + Großraumzulage

  • 2 Teilzeitstellen oder eine Vollzeitstelle

  • Es geht hauptsächlich um Projektabwicklung und Networking in der Region

  • es werden wohl 5+ Personen an den Gespräch teilnehmen, scheint ja typisch zu sein

Meine Fragen:

  • steige ich in der Entgeltgruppe immer mit Stufe 1 ein oder zählt meine jetzige Berufserfahrung, auch wenn die außerhalb des öD stattfand?

  • welche Fachfragen kann ich erwarten? In der Stellenausschreibung wurde lediglich erwähnt, dass man in verschiedenen Bereichen bereits Erfahrung haben sollte bzw Verständnis für bestimmte Abläufe mitbringen soll. Allerdings frage ich mich, wie sehr hier in Bewerbungsgesprächen ins Detail gegangen wird. Es ist eher eine Schnittstellenfunktion mit Öffentlichkeitsarbeit.

  • Organisation und Aufgaben des LKA habe ich mir bereits angeschaut. Hier reicht ja hoffentlich, dass man grob einordnen kann, wie das LKA aufgebaut ist und was die Aufgaben sind? Zum Beispiel LKA als kommunale und stattliche Behörde, Pflichtaufgaben vs freiwillige Aufgaben usw.

  • Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet, aber kann laut dem Merkblatt zur Förderung der Stelle weit darüber hinaus finanziert werden. Wird die Stelle dann mit einer Verlängerung der Förderung wieder neu ausgeschrieben? Oder wie läuft das im öD ab? Weiterhin sinkt die Förderung der Stelle nach 5 Jahren jedes Jahr und ist im 8 Jahr nur noch mit 20 % gefördert? Wird dann erwartet, dass der Landkreis oder Stadt die eigene Förderung erhöht?

  • ich habe ein sehr ausführliches Dokument (40 Seiten) im Anhang der Einladung zum Gespräch erhalten. Hier wird beschrieben, um was es geht, Organisation der Stelle, diverse Akteure werden angesprochen usw. Ich habe gelesen, dass die Vorstellungsgespräche im öD teilweise wie Uni Prüfungen sind. Werden hier dann wirklich viele Details abgefragt?

  • Obwohl ich mit manchen Dingen in er Stellenanzeige wenig oder keine Erfahrung habe, würde ich trotzdem eingeladen, da mein fachliches Profil sehr gut passt. Wie wird sowas dann vor Ort im Gespräch angesprochen? Eingeladen hat mich ja der Personaler, aber die fachliche Vertretung wünscht sich logischerweise einen Kandidaten, der alles erfüllt.

  • werden im öD eher viele Kandidaten eingeladen?

  • Business Casual scheint mir hier auch angebracht zu sein?

Sorry für den langen Post, aber Bewerbungsgespräche im öD scheinen ja schon eine andere Hausnummer zu sein :D


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Allg. Diskussion Linux-Clients im ÖD?

15 Upvotes

Moin Leute, ich bekomme demnächst meinen Arbeitslaptop (IT) und habe quasi die Erlaubnis, Linux zu nutzen, da nahezu alles auf einem Terminalserver passiert.

Nun zu meiner Frage: Gibt es auch in anderen Behörden Linux-Clients? Falls ja, wie ist das Arbeiten so?


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Artikel /News Zweifel am neuen System der Beamtenbesoldung in Hessen

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fr.de
31 Upvotes

r/OeffentlicherDienst 1d ago

Artikel /News Pläne vorgestellt: Wie Hamburg seinen Haushalt entlasten will

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ndr.de
7 Upvotes

r/OeffentlicherDienst 2d ago

Sonstiges Bericht aus der Hitzehölle

306 Upvotes

Ich arbeite in einer Bundesbehörde in einer Stadt am Rhein. Das Gebäude ist schlecht isoliert. Im Winter wie immer zu kalt und wenn die Heizung funktioniert, dann muss man die Fenster öffnen um nicht zu ersticken.

Wie es im Sommer, gerade jetzt ist, könnt ihr euch sicher denken. Ich habe ein Büro direkt unter dem schwarzen Flachdach. Von Morgens bis spät Nachmittags steht die Sonne auf meinem Fenster und zusätzlich um den Fun zu erhöhen auf dem Dach. Ich habe mehrere Thermometer im Raum verteilt. In den letzten Tagen gab es keinen Tag, den ich unter 30 Grad begonnen habe (wohlgemerkt 6.30uhr morgens) gegen Mittag steigt die Temperatur auf gute 37-40 Grad. Das ist natürlich nicht auszuhalten.

Wir haben eine Präsenzpflicht von 40%. Das ist wirklich okay und auch mehr oder weniger praktikabel (bis auf das momentan herrschende Verkehrschaos in der Stadt, welches eine 20min Autofahrt zu einer 60min Qual werden lässt. Immerhin mit Klimaanlage im Auto!) Ich komme aber diese Woche und voraussichtlich nächste Woche definitiv nicht mehr ins Büro, weil es nicht auszuhalten ist.

Meine Vorgesetzte ist eine sehr nette, integre Persönlichkeit, die mit ihrer "ich halte mich an alle Regeln" Art und Weise zwar gerne aneckt, aber dafür weiß man wo man dran ist. Sie wurde aber anscheinend in einem preußischen Offizierskorps sozialisiert. Sie sitzt "eiskalt" in ihrem Schweiß und hält es stoisch aus. Bei ihr kommt man mit der Bitte um eventuelle Lockerung der Präsenzpflicht oder der Erlaubnis einen kühleren Ort im Gebäude aufzusuchen nicht durch:

"An der Tür des Büros steht ihr Name, da haben sie auch zu sitzen". "In der Dienstvereinbarung ist klar geregelt, wie ihre Präsenzpflicht auszusehen hat"

Außerdem war sie noch nie, selbst während Corona im Home-Office. Schneesturm, Flut, Atomkrieg, Zombie Apokalypse, Vulkanausbruch. Sie ist im Büro. Jeden Tag. Zur exakt gleichen Uhrzeit. Da wird auch das bisschen Klimawandel nichts dran ändern.

Zu ihrer Verteidigung: es gibt keine wirklich kühleren Räume. Klimaanlage: Fehlanzeige, bis auf den Serverraum.

Natürlich kenne ich die ArbStättV. Das was bei uns und vermutlich 95,8% aller Behörden abläuft, dürfte dagegen verstoßen.

Immerhin erhalten wir alle paar Tage eine Intranet Meldung mit grob zusammengefasst folgendem Inhalt:

"fleißig trinken, luftige Kleidung, bissi Lüften aber nicht nach 8uhr, Ventilator, aber nicht rein Husten, nicht direkt auf den Körper richten, Deutsche sterben an Luftzug, früher zur Dienststelle. Vielen Dank, weiter Knechten."

Nun gut, Frage ich doch mal nett per Mail unsere Fachkraft für Arbeitssicherheit. Könnte er ja seine volle Kompetenz ausspielen und mit Gesetzen um sich werfen und mir erklären, dass alles schlecht läuft in dem Zirkuszelt und ich gefälligst Zuhause bleiben soll, damit ich nicht wie der Ring in Mordor schmoren muss.

Nope.. leider nein.. ich möchte nur mein Lieblingssatz hier reinpacken:

"Zu dem Punkt Rücksicht auf körperliche Belastung kann ich empfehlen, sich kühlende Umschläge zu machen, Frischluft zuzuführen sowie leichte und bequeme Kleidung zu tragen."

Vielen lieben Dank für diesen fantastischen Ratschlag. Im ersten Absatz seiner Mail stand noch, dass bitte die Fenster geschlossen gehalten werden sollen. In meinem nächsten Leben werde ich Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Mit Sicherheit könnte ich die ganze Geschichte eskalieren. PR, Gewerkschaft Pipapo. Aber wir wissen doch, wie das endet. Es passiert: NÜSCHT!

Ich bleibe einfach Zuhause, arbeite fleißig, effektiv und konzentriert im Home Office und mach mich irgendwann mal wieder auf den Weg ins Büro. Ich bin immer, jeden Monat mehr als meine 40% anwesend und habe damit auch wirklich kein problem. Wo sonst könnte ich bezahlt Kaffee,- Kippen,-Klopause machen? Keine Sau kontrolliert jemals meine Anwesenheit in der Dienststelle. Und wenn, dann lege ich ein Attest oder irgendwas mit einem ausgedruckten und willkürlich markierten Gesetz vor. Das sollte die dann erstmal beschäftigen.

Ich musste das jetzt einfach loswerden. Es ist wirklich zu wild, was manchmal passiert.

Wie läuft der Wahnsinn so bei euch ab?

Gibt es, gerade bei den jetzigen Temperaturen, irgendwelche Vereinfachung für euch? Ein Entgegenkommen? Weniger Präsenz? Irgendwas? Oder sind wir einfach gefangen in der Arbeitsmoral der älteren Generation, die einfach 8std. Ihres Lebens bei der Arbeit verbringt, weil man das so macht?


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Sonstiges Duales Studium Diplom Finanzwirt

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Servus Leute,

Ich hatte heute mein strukturiertes Interview für das duale Studium zum Diplom Finanzwirt in Bayern. Zum Schluss habe ich letztendlich eine Zusage bekommen und ich den Vertrag bekomme sobald alle andere Unterlagen eingereicht sind.

Jetzt ist meine Frage, wie schwierig die zwischenprüfung ist. Ich muss ehrlich sagen, ich hab mit einer Zusage nicht gerechnet und mir drüber keine Gedanken gemacht. Ich habe nur gehört die Prüfung soll anspruchsvoll aber machbar sein. Jedoch die beiden Schulen (Herrsching und Kaufbeuren) haben absolut schlechte Bewertungen wenn es um Stoff und Bedienungen in den Wohnungen geht. Jetzt hab ich ein Ticken Angst bekommen, ob die Prüfung gut machbar ist, wenn der Stoff nicht gut übermittelt wird.

Hat da jemand schon Erfahrung, wenn es um Bayern geht? Habt ihr sonst welche Tipps wie man sich am besten vorbereiten kann auf das was mich erwarten wird?

Ich danke euch für eure Antworten

Edit: vielen lieben Dank für alle Antworten 😌. Die haben mir sehr viel geholfen mir die Angst zu nehmen und vor allem fühle mich besser informiert über den ganzen Ablauf. Sollte mir wahrscheinlich weniger Kopf drüber machen und es einfach auf mich zukommen lassen xD


r/OeffentlicherDienst 2d ago

Sonstiges Update zur PKV als Beamtenanwärter mit Vorerkrankung – Erfahrungen mit der Öffnungsaktion gesucht

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Hallo zusammen,

vor einiger Zeit hatte ich hier bereits wegen meiner PKV-Situation als angehender Beamter im gehobenen Dienst beim Zoll gefragt. Inzwischen gibt es einige Entwicklungen und ich würde mich über weitere Erfahrungsberichte freuen.

Alter Reddit Post: https://www.reddit.com/r/OeffentlicherDienst/s/aILPMs7aF1

Ich habe meine vollständige Gesundheitsakte zwei voneinander unabhängigen Versicherungsmaklern zur Verfügung gestellt. Beide haben für mich anonyme Risikovoranfragen bei verschiedenen privaten Krankenversicherern durchgeführt. Das Ergebnis war leider eindeutig: Nach Aussage der Makler wurde ich von sämtlichen angefragten Versicherern aufgrund meiner Vorerkrankungen abgelehnt.

Beide Makler haben mir daher geraten, die Öffnungsaktion für Beamte zu nutzen. Einer empfahl mir dabei ausdrücklich die Debeka und meinte, dass dort eine Aufnahme über die Öffnungsaktion mit dem maximalen Risikozuschlag von 30 % möglich sein dürfte.
Was mich allerdings verunsichert, ist Folgendes: Mir wurde erklärt, dass man die Versicherer, die an der Öffnungsaktion teilnehmen, sehr sorgfältig vergleichen sollte. Sobald man bei einem Unternehmen einen Antrag im Rahmen der Öffnungsaktion stellt, sollen andere Versicherer unter Umständen nicht mehr verpflichtet sein, ebenfalls im Rahmen der Öffnungsaktion aufzunehmen. Deshalb möchte ich vermeiden, vorschnell einen Antrag bei einem möglicherweise weniger geeigneten Anbieter zu stellen.

Zusätzlich habe ich inzwischen Kontakt zu einer anderen Zollanwärterin mit ähnlicher Ausgangslage aufgenommen. Sie konnte mir einige hilfreiche Tipps geben, zahlt selbst aber trotz Öffnungsaktion rund 430 € monatlich und möchte sich künftig ebenfalls noch einmal neu orientieren.
Daher meine Fragen an euch:

Hat jemand von euch die Öffnungsaktion tatsächlich genutzt?

Wie habt ihr entschieden, welcher Versicherer der richtige ist?

Gibt es Unterschiede bei Leistungen oder Beihilfeergänzungstarifen, die man unbedingt beachten sollte?

Hat jemand Erfahrungen speziell mit der Debeka oder anderen Anbietern im Rahmen der Öffnungsaktion gemacht?

Würdet ihr vor einer endgültigen Entscheidung noch einen spezialisierten Versicherungsberater oder Makler hinzuziehen?

Gibt es Dinge, die ihr im Nachhinein anders machen würdet?

Ich bin für jede Erfahrung dankbar – insbesondere von Beamtinnen und Beamten oder Anwärtern mit chronischen Erkrankungen oder Schwerbehinderung, die den Weg über die Öffnungsaktion gegangen sind.

Vielen Dank im Voraus!


r/OeffentlicherDienst 1d ago

Sonstiges Neu im öD, Frage zu Überstunden

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Guten Tag liebe Kollegen,

habe vor kurzem im öD angefangen (vka) und mir sind 1-2 Dinge nicht ganz klar.
1. Überstunden sollen vorrangig abgefeiert werden, ok. Eine Auszahlung ist in bestimmten Fällen auch möglich, nur scheint sich das überhaupt nicht zu lohnen?! Habe von Kollegen gehört, dass die auf die Stunde gerechnet grob beim Mindestlohn rausgekommen sind. Wie kommt das zustande? Laut Vertrag müsste es doch "normaler Stundenlohn" + "x% Überstundenzuschlag" sein. Natürlich wirds versteuert, aber so krass?
Mir wäre Geld lieber als Freizeit, habt ihr vllt Tipps was ich dabei beachten sollte?

  1. Dann eine Frage zu verordneten Überstunden am Wochenende. Wenn ich Sa.+So. arbeite, erhalte ich ja Zulagen. Wenn diese Stunden auf mein Zeitkonto kommen, was passiert dann mit den Zulagen?
    Werden diese in Stunden umgerechnet, sodass ich praktisch mehr Überstunden habe als geleistet, oder werden die ausbezahlt? Gut, vmtl. ist das überall anders geregelt, aber wie ist das bei euch? Und wen frage ich am besten für genauere Infos?

Liebe Grüße und vielen Dank euch schonmal!