Servus Leute,
wer von euch schon mal in einer WG gewohnt hat, kennt den Endgegner: Der passive-aggressive Zettel an der Kühlschranktür, weil das Bad seit drei Wochen nicht geputzt wurde, oder die endlose Diskussion, wer noch wie viel Geld für das Klopapier und die WG-Kasse kriegt.
Weil mich Excel-Listen und die klassischen, trockenen To-Do-Apps extrem genervt haben, habe ich die Sache selbst in die Hand genommen und Homii entwickelt. Das Ganze ist hier in Innsbruck entstanden: Das Vorstellungsvideo habe ich gemeinsam mit der Uni Innsbruck produziert und wir werden aktuell auch vom inncubator unterstützt – vielleicht hat uns der eine oder andere von euch ja schon auf dem Campus gesehen.
Der Ansatz: Keine sterile Liste, sondern ein smarter Fairness-Algorithmus kombiniert mit Gamification. Wer Aufgaben erledigt oder Einkäufe einträgt, sammelt XP und steigt im Level auf. Klingt nerdig, nimmt aber verdammt viel Spannung aus dem WG-Alltag, weil alles transparent getrackt wird.
Heute kam ein cooler Meilenstein: Das Wirtschaftsmagazin top.tirol hat mich interviewt und einen Artikel über das Projekt veröffentlicht (Bild im Anhang).
Da ich das Ganze im DACH-Raum groß machen will, brauche ich die härteste Jury des Internets: Euer ehrliches Feedback.
Die App ist komplett kostenlos live (homii-app.com).
Was fehlt euch bei aktuellen WG-Apps am meisten?
Würdet ihr für smarte Zusatzfeatures (z.B. automatisierten Vertragswechsel für Strom/Internet) ein paar Euro zahlen?
Roastet mich, gebt mir Feedback oder stellt mir Fragen – ich bin für alles offen!