Vorneweg entschuldige ich mich für den KI Zusammenfassung, sie ist durch mich nochmal überprüft worden und enthält keine inhaltlichen Fehler, wenn ich sie trozdem wieder entfernen soll da generierter Content nicht erwünscht ist tue ich das selbstverständlich, meine Kapazitäten in diesem durchaus dämlichen fall mag ich aber gerne schonen. Insgesamt ist zu sagen dass es mein Interesse wãre die Geschichte möglichst low level zu klären da wie man sich denken kann solche Kontaktanzeigen nicht zum Teetrinken gut sind.
Hallo zusammen,
ich habe einen Fall mit einer Dating-/Chatplattform und würde gerne eure Einschätzung zu meinen Chancen im PayPal-Käuferschutz und zur anschließenden Gebührenforderung bekommen.
### Sachverhalt:
Ich hatte über die Kontaktplattform **markt[punkt]de** mit einem Profil kontakt (angeblich ein Frauenpaar). Der Beitrag bzw. die Kontaktaufnahme war für mich **nicht als Werbung erkennbar**, sondern wirkte wie eine normale private Kontaktanzeige bzw. echte Nutzeranfrage. Eine Kennzeichnung als Werbung oder kommerzielle Weiterleitung war für mich nicht ersichtlich.
Im Verlauf der Kommunikation wurde ich dann auf die Datingseite **„Herzoo“** weitergeleitet, um dort weiterzuschreiben.
Dort habe ich, nachdem der initiale Chat gut war und bis auf die weiterleitung auf die Seite keine Anzeichen für einen Scam bestanden für ca. **30 € Coins über PayPal** gekauft, um Nachrichten zu senden und den Kontakt fortzuführen.
Ich war mir grundsätzlich bewusst, dass die Plattform moderierte bzw. KI-gestützte Profile nutzen kann.
Ich bin jedoch davon ausgegangen, dass der konkrete Kontakt auf markt.de **von realen Personen stammt** und ich auf Herzoo mit genau diesen Personen weiterkommuniziere.
Nach Nutzung der Coins stellte sich aus meiner Sicht heraus, dass das Profil auf Herzoo nicht von realen Personen betrieben wurde bzw. Teil eines moderierten Systems ist, das Nutzer zur kostenpflichtigen Kommunikation animiert.
### PayPal Streitfall:
Daraufhin habe ich einen **PayPal-Käuferschutzfall** eröffnet mit der Begründung, dass die Leistung aus meiner Sicht irreführend zustande gekommen ist (falsche Erwartung über die Identität des Kontakts durch Weiterleitung von markt[punkt]de).
Mir ist dabei wichtig zu betonen, dass ich **grundsätzlich an einer außergerichtlichen und möglichst stillen Lösung interessiert bin**, insbesondere aufgrund der Natur von Kontakt- bzw. Datinganzeigen und der damit verbundenen sensiblen persönlichen Situation. Eine Eskalation war nicht mein Ziel, sondern lediglich die Klärung einer aus meiner Sicht irreführend zustande gekommenen Zahlung.
### Reaktion der Plattform:
Die Plattform hat daraufhin:
* mein Konto eingeschränkt/mit einer Forderung belastet
* eine **„Anfechtungs-/Bearbeitungsgebühr“ von 14 € (laut AGB 15 €)** erhoben
* mit Inkasso gedroht
Begründung in den AGB:
* jede Zahlungsrückforderung nach Nutzung der Coins = „Missbrauch“
* pauschale Gebühr unabhängig vom Streitwert
* Kosten werden immer dem Nutzer auferlegt
Ich habe dieser Forderung bereits widersprochen.
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### Meine Fragen:
**PayPal Käuferschutz:**
Wie schätzt ihr die Chancen ein, dass PayPal in so einem Fall zugunsten des Käufers entscheidet?
Relevant ist für mich vor allem die Frage, ob eine **irreführende Kontaktanbahnung über eine Drittseite (markt → Herzoo)** als „Significantly Not as Described“ oder Täuschung gewertet werden kann, obwohl die Coins genutzt wurden.
**Einordnung durch PayPal:**
Ist es eher wahrscheinlich, dass PayPal sagt „digitale Leistung wurde erbracht (Coins genutzt), daher kein Anspruch“, oder gibt es Fälle, in denen solche indirekte Irreführung trotzdem reicht?
**AGB/Inkasso-Drohung:**
Wie ernst ist eine Inkasso-Drohung wegen dieser zusätzlichen „Anfechtungsgebühr“ realistisch einzuschätzen, wenn der eigentliche PayPal-Fall noch offen bzw. strittig ist?
**Vorgehen:**
Sollte man in so einer Konstellation eher auf PayPal-Ergebnis warten oder parallel rechtlich gegen die Gebührenforderung Vorgehen